Wie inaktive LinkedIn Kontakte zu Kunden werden  – 3 Strategien

Ich behaupte jetzt einfach mal: Dein nächster Kunde ist bereits in deinem Netzwerk – du weißt es nur noch nicht.

Wie viele tausend Kontakte hast du in deinen Social-Media-Netzwerken?
 
Egal ob die Zahl groß oder klein ist, sie ist wahrscheinlich beeindruckend, wenn du sie relativ betrachtest und an deinen realen Kontakten misst.

Die Frage ist: Wie viele deiner Kontakte kennst du wirklich?
Oder sind es Zahlen in deiner Kontaktliste, damit dein Profil besser aussieht?

Ich muss zugeben, ich habe auch lange Zahlen gesammelt, ohne wirklich zu schauen, wer die Person dahinter wirklich ist.

2026 möchte ich daraus eine echte Community machen – weg von reinen Zahlen, hin zu persönlichen Verbindungen.

Deshalb liegt dieses Jahr mein Fokus nicht mehr nur auf Content-Creation, sondern vor allem auf dem Aufbau echter Beziehungen.

Denn in diesen Kontakten, egal ob auf LinkedIn, Instagram, TikTok oder YouTube, steckt so viel Potenzial – nicht nur direkt, sondern auch indirekt über Empfehlungen aus dem Netzwerk der anderen.


Eine echte Community multipliziert sich, wenn man sie richtig nutzt.

Dafür muss ich diese Menschen aber erst mal kennenlernen. Wissen, wofür sie stehen und sicherstellen, dass sie auch verstehen, wofür ich selber stehe.

In diesem Artikel verrate ich dir drei sofort umsetzbare Strategien für LinkedIn DMs, die aus inaktiven Kontakten echte Verbindungen machen. Inklusive eines "LinkedIn DM Inspirations" Custom GPT, der dir bei der Ansprache hilft.

Linkedin DM inspirations
Schreibe persönliche DMs in unter 3 Minuten, die zu echten Gesprächen führen.

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Der Hebel 2026: Communities statt Reichweite

Nicht die Anzahl der Follower. Nicht die Reichweite. Sondern Menschen, die sich kennen, sich vernetzen, sich weiterempfehlen.

  • Ich sehe das bei anderen, die das schon leben. Eine Bekannte füllt ihre Retreats ausschließlich aus ihrer Community und über ihrem Newsletter – Preise ab sechstausend Euro pro Platz, und das Retreat im Februar war schon im November ausverkauft.
  • Eine andere verkauft ihre Ausbildungen, ohne groß zu launchen, weil die Leute ihr vertrauen und quasi blind kaufen, was sie anbietet.

Das funktioniert nicht über Nacht, denn Vertrauen entsteht über Zeit.
Und aus Vertrauen wird eine Pipeline.

Mein Ziel ist, dass die Kontakte aus meiner LinkedIn-Community irgendwann in meine eigene Liste kommen.

Aber selbst solange sie noch dort sind, will ich diese Verbindungen nicht ungenutzt lassen.
Denn auch auf Social Media gilt: Wer in Beziehung ist, kauft anders als jemand, der nur einen Post gesehen hat.

Wie baut man online echte Verbindungen auf?

Im Prinzip ist es ganz simpel, nämlich genauso wie an der Bar, einer Party oder einem Networking-Event: Man geht zu der Person hin und spricht sie an.
 
Auf LinkedIn und anderen Social Media Netzwerken heißt das übersetzt: Man schreibt eine DM (Direct Message).

Und genau hier kommt das erste Paradoxon:

DMs werden bei den Allermeisten mit Verkaufsnachrichten gleichgesetzt.
Und das ist auch nachvollziehbar, denn viele Nachrichten wollen etwas, bevor sie etwas gegeben haben.

DMs sind ganz neutral betrachtet einfach nur eine Art der persönlichen Kontaktaufnahme.

Dass sie so einen schlechten Ruf haben, liegt daran, dass sie vollkommen falsch genutzt werden.

Und dabei spielt die Intention des Schreibers eine ganz entscheidende Rolle:
Wenn ich den anderen nur als potentiellen Kunden sehe und  verkaufen will, kommt es als Sales an.
Wenn ich echtes Interesse an der Person habe, kommt es ganz anders rüber.


Wir sind leider schon so misstrauisch, dass die meisten selbst hinter einer nett gemeinten Kontaktaufnahme sofort einen Sales-Ansatz vermuten. Wie man das ändern kann, dazu mehr unten.

Wir sitzen alle auf einem Netzwerk-Goldschatz 

Die meisten realisieren das nicht. Tausende Kontakte, und wir wissen meistens nicht, wer dahintersteckt, was sie machen, oder ob sie tatsächlich relevant sind.

Zahlen alleine verkaufen nicht!

Deshalb ist es sinnvoll, sein Netzwerk immer mal wieder zu bereinigen und sicherzustellen, dass die Kontakte relevant sind.

Mein DM-Ansatz für 2026 

Jeder neue Kontakt, jeder Newsletter-Abonnent, jeder Kommentar unter meinen Posts – bekommt eine persönliche Nachricht. Keine Copy-Paste-Vorlage.

Und das muss nicht viel Zeit kosten.

In diesem Artikel zeige ich dir, welches System ich entwickelt habe, persönliche DMs in kürzester Zeit zu verfassen – und wie du es auch kannst.

Warum viele DMs auf LinkedIn scheitern

DMs haben einen schlechten Ruf, und das ist auch begründet.

Die meisten Nachrichten, die ich bekomme, lesen sich so, als hätte jemand ein Template ausgefüllt und auf Senden gedrückt.

Das Problem dabei ist nicht die DM an sich.
Das Problem ist, dass diese Nachrichten mit der Tür ins Haus fallen.

 
Sie wollen etwas, bevor sie etwas geben und überhaupt ein Gespräch entstanden ist. Und das spürt man sofort, auch wenn die Worte höflich klingen.

DMs als Türöffner,
nicht als Verkaufsgespräch

Eine DM funktioniert nicht, wenn sie etwas will.
Sie funktioniert, wenn sie echtes Interesse zeigt.

Das klingt vielleicht erst einmal abstrakt, aber im Kern ist es ganz einfach:
Wenn ich jemandem schreibe, weil ich wirklich wissen will, was diese Person macht, oder weil mich etwas an ihrem Profil interessiert, dann merkt mein Gegenüber das.

Und wenn ich nur einen Fuß in die Tür bekommen will, merkt er das genauso.

Es geht also NICHT darum, mehr DMs zu schreiben oder bessere Formulierungen zu finden.

Es geht um die Intention, die Haltung, hinter der Nachricht.

Die Basis jeder erfolgreichen LinkedIn DM Strategie

Es gibt für mich zwei Grundvoraussetzungen, die jeder vor einer Kontaktanfrage verinnerlichen sollte.

Bevor ich überhaupt anfange, eine Nachricht zu schreiben, gibt es zwei Prinzipien:

  1. Was du nicht willst, das man dir tut.
    Ich bekomme regelmäßig Nachrichten, die offensichtlich an hundert andere Leute genauso gesendet werden. Copy-Paste-Texte,
    die vorgeben, als wären sie persönlich. Zum Teil sogar identische Nachrichten von Personen, die offensichtlich zusammenarbeiten.
    Ungefragte Pitches. Einladungen zu Calls, obwohl wir noch kein einziges Wort gewechselt haben.
    Das will ich nicht bekommen, also schicke ich es auch nicht raus.
  2. Welche Nachrichten überraschen mich positiv?
    Die, bei denen ich denke: Oh, das ist mal clever. Oder die mich schmunzeln lassen.
    Oder wo jemand mir einen Tipp gibt, einfach so, ohne Hintergedanken.
    Nachrichten, bei denen ich spüre, dass da kein Sales-Ansatz dahintersteckt, sondern echtes Interesse an meiner Person.
    Die merke ich mir – und genau so will ich auch schreiben.

Diese beiden Prinzipien klingen simpel, aber sie machen den Unterschied zwischen einer Nachricht, die geöffnet und beantwortet wird, und einer, die ignoriert wird.

Zeitaufwand bei personalisierten DMs

Der erste Einwand, der jetzt kommt: Das ist doch viel zu aufwendig.
 
Jede Nachricht individuell schreiben, sich jedes Profil anschauen – wer hat dafür Zeit?

Ja, es kostet Zeit.
 
Die Frage ist: Was ist dein Ziel?
 
Schreibst du Nachrichten, um To-Dos abzuhaken, oder willst du echte Verbindungen?

Meine 15-Minuten-DM-Routine

Ich nehme mir jeden Morgen 15 Minuten und schreibe drei persönliche DMs. Und das lohnt sich, aus drei Gründen.

  1. Ich möchte verstehen, was die Menschen in meinem Netzwerk machen. Nicht um ihnen etwas zu verkaufen, sondern um sie weiterempfehlen zu können, um sie mit anderen zu verknüpfen. Das geht nur, wenn ich sie kenne.
  2. Ich will, dass sie wissen, wofür ich stehe.
    Nicht durch einen Pitch, sondern durch die Art, wie ich in Kontakt trete. Wer eine persönliche Nachricht von mir bekommt, merkt, wie ich arbeite – und das sagt mehr als jeder Post.
  3. Aus einer echten Community wird eine Pipeline.
    Nicht sofort, nicht automatisch, aber über die Zeit. Menschen, mit denen ich in Verbindung bin, vertrauen mir. Und irgendwann werden sie zu Kunden, empfehlen mich weiter, oder es entstehen Partnerschaften. Ich bin greifbar geworden – nicht nur ein Name oder eine Zahl im Feed, sondern jemand, den sie kennen.

Die drei Ansätze, die jetzt kommen, sind keine komplizierten Strategien.

Es sind simple Kontaktpunkte, mithilfe derer sich in wenigen Minuten eine persönliche Nachricht schreiben lässt.

Drei DM Ansätze für den Einstieg

Es gibt drei Stellen im LinkedIn Profil, die sich fast immer für einen persönlichen Gesprächseinstieg eignen.

Ich schaue mir das Profil kurz an und spiegle dann einfach nur, was mir auffällt oder was mich neugierig macht.

Ansatz 1:
Der Claim unter dem Namen

Das Erste, was ich sehe, wenn ich ein Profil öffne, ist der Claim direkt unter dem Namen.
 
Und nicht nur dort: Der Claim ist auch das, was bei jedem Kommentar, bei jeder Interaktion erscheint.

Er ist das Erste, was einen Eindruck hinterlässt, noch bevor jemand auf das Profil klickt.

Viele unterschätzen die Wikung des Claims.
 
Er ist oft unklar, überladen oder sagt etwas anderes aus, als die Person eigentlich meint. Und das Verrückte ist: Die wenigsten bekommen dazu wirklich konstruktives Feedback. 

Genau deshalb ist der Claim so ein guter Einstieg.

Ich freue mich, wenn mir jemand zu meinem Claim ein Feedback gibt.

Und genau das ist das zweite Prinzip in Aktion: Was würde ich selbst gerne lesen?

Das Wichtige dabei: Es muss echt sein. Wenn mich der Claim nicht interessiert, schreibe ich auch nicht darüber.
 
Wenn doch, ist das einer der einfachsten und gleichzeitig wertvollsten Einstiege überhaupt.

https://www.linkedin.com/in/andreafusenig/

Ansatz 2:
Das Header-Image

Wenn der Claim klar ist, dann schaue ich auf den visuellen Eindruck des Profils.
Das Headerbild.

Genau wie beim Claim gilt: Die meisten Menschen bekommen dazu nie Feedback. Dabei sagen diese Bilder viel aus.

Oft fällt auf, dass Header und Claim nicht zusammenpassen oder, dass der Header nichtssagend ist.

Wenn mir jemand ein Feedback dazu gibt, bin ich dankbar. Weil es zeigt, dass jemand wirklich hingeschaut hat.
 
Auch das zahlt wieder auf das zweite Prinzip ein: Was würde ich selbst gerne lesen?

Ansatz 3:
Der Infotext

Wenn Claim und der Header klar sind, gehe ich in die Tiefe – in den Infotext, also den About-Bereich.

Der Infotext ist ein Selbstbild.
Da steht, wie jemand sich selbst sieht, was ihm wichtig ist, welche Geschichte er erzählen will.

Viele Menschen haben sich Mühe gegeben, das zu formulieren. Und die meisten bekommen nie eine Reaktion darauf.

Daraus lässt sich fast immer eine Frage ableiten. Vielleicht steht da etwas über einen Karrierewechsel, eine besondere Spezialisierung, eine Haltung. 

Das zeigt: Ich habe nicht nur das Profil überflogen, sondern wirklich gelesen. 

Bei diesem Ansatz kann übrigens die KI helfen, um Zeit zu sparen. Sie kann schneller erfassen, was im Profil steht, und daraus mögliche Fragen ableiten.

 
Mehr dazu unten.

Verbindung und Business

Wichtig ist deine Erwatung bei der DM-Strategie: Ich habe nicht den Anspruch, dass aus jeder DM sofort etwas entstehen muss.

Aber wenn ich in Verbindung bin mit den Menschen in meinem Netzwerk – wenn sie wissen, wer ich bin und was ich mache, und ich weiß, wer sie sind und was sie machen –, dann passiert über Zeit etwas.

  • Vielleicht werden sie eines Tages selbst Kunden. Vielleicht empfehlen sie dich weiter, weil sie an dich denken, wenn jemand fragt.
  • Vielleicht entstehen Partnerschaften, 
    Kooperationen, Speaker- oder Podcast-Einladungen.
  • Vielleicht vernetzen sie dich mit jemanden, der genau jetzt sucht, was du anbietest.

Das alles passiert nicht durch einen Post mit hoher Reichweite.
 
Das passiert durch Beziehung. Durch Vertrauen und über Zeit.

Dann wird aus einer Community eine Pipeline.

KI richtig nutzen statt blind automatisieren

Damit diese DMs nicht mehr Zeit kosten, als nötig, habe ich ein Custom GPT gebaut.

Es ersetzt nicht das echte Interesse – das muss von dir kommen – aber es hilft, schneller zum Punkt zu kommen.

Du gibst ein Profil ein, und das Tool zeigt dir, was auffällt:
im Claim, im Headerbild, im Infotext. Und es schlägt dir mögliche Fragen vor, die du als Einstieg nutzen kannst.

Nicht als Copy-Paste-Vorlage, sondern als Inspiration. 

Ich habe es selbst getestet und nutze es regelmäßig.
Es funktioniert zum Verbindungsaufbau in 95% der Fälle.

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DM Don’ts: Was du besser lässt

Zum Schluss noch kurz, was jeder schon in seinem Postfach hatte, und was garantiert nicht funktioniert:

  • Copy-Paste-Nachrichten, bei denen nur der Name ausgetauscht wurde. Die erkennt man sofort, und sie landen unweigerlich im Ignorieren-Stapel.
  • Verdeckte Verkaufs-Calls – also Nachrichten, die so tun, als wären sie ein Gespräch, aber eigentlich nur auf eine Terminbuchung aus sind.
  • Ungefragte Bewertungen oder Profil-Diagnosen. “Ich habe mir dein Profil angeschaut und sehe drei Fehler” ist kein Gesprächseinstieg, das ist übergriffig.
  • Alles, was Druck erzeugt. “Ich habe nur noch zwei Plätze frei” in der ersten Nachricht? Nein.
  • Alles, was Überlegenheit signalisiert. “Ich könnte dir helfen, mehr Kunden zu gewinnen” – ungefragt, von jemandem, den ich nicht kenne? Auch nein.

Im Grunde ist es doch ganz einfach: Wenn ich  beim Lesen denke “Das will ich nicht bekommen”, dann schicke ich es auch nicht raus.

Fazit: Verbindung schlägt Verkaufsstrategie

Stumme Kontakte sind mehr als Zahlen in deiner Follower-Liste.
Sie sind Potenzial, das du öffnen kannst.

Aber du musst es aktiv tun.
Verbindung entsteht nicht durch einen Post, der gut performt.

Verbindungen entstehen durch eine persönliche Nachricht, die zeigt, dass du echtes Interesse an der Person hast.

Und das geht sehr viel eleganter und einfacher, als du denkst.

Ich habe dir in diesem Artikel drei Möglichkeiten gezeigt, wie du schnell persönliche Nachrichten schreiben kannst – ohne Copy-Paste, ohne Pitch, ohne dass es sich nach Sales anfühlt.
 
Ja, du musst dir jedes Profil einzeln anschauen. Aber der Rest lässt sich fast schon automatisieren.

Und ich kann dir garantieren:
Auf persönliche Nachrichten bekommst du eine Antworten.


Was du dann daraus machst – ob ein Gespräch, ein Podcast, eine Zusammenarbeit, eine Empfehlung oder einfach eine echte Verbindung entsteht – das bleibt dir überlassen.

  • DMs sind kein Verkaufsinstrumen
  • DMs sind eine Einladung zum Gespräch. 
  • Aus Gesprächen entsteht Verbindung.
  • Aus Verbindung entsteht Vertrauen.
  • Und aus Vertrauen entsteht irgendwann alles andere.

Die Kontakte in deinem Netzwerk haben echtes Potenzial.

Fang 2026 an, es strategisch zu nutzen. Verwandele  deine Kontakte in eine echte Community, die zu deiner Pipeline wird. 

Ich bin gespannt auf dein Feedback zum Custom GPT.

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HÄUFIGE FRAGEN ZU LinkedIn DM's 2026 (FAQ)

Wie schreibe ich eine persönliche LinkedIn DM ohne aufdringlich zu wirken?

Der Schlüssel ist echtes Interesse statt Verkaufsabsicht. Schau dir das Profil an und spiegele, was dir auffällt – zum Beispiel den Claim, das Headerbild oder etwas aus dem Infotext. Stell eine ehrliche Frage, die zeigt, dass du hingeschaut hast. Keine Templates, keine Pitches.

Wie viel Zeit kostet es, personalisierte DMs zu schreiben?

Weniger als du denkst. Mit einer klaren Routine – zum Beispiel fünfzehn Minuten morgens für drei DMs – lässt sich Verbindungsarbeit gut in den Alltag integrieren. Eine persönliche Nachricht kann ein einziger Satz sein, solange er echt ist.

Was ist der beste Einstieg für eine LinkedIn DM?

Es gibt drei bewährte Ansätze: den Claim unter dem Namen hinterfragen, das Headerbild ansprechen, oder auf etwas im Infotext eingehen.

Wichtig ist, dass du nur schreibst, was dich wirklich interessiert – keine vorgegaukelte Neugier.

Warum werden meine LinkedIn DMs nicht beantwortet?

Meistens liegt es daran, dass die Nachricht wie eine Verkaufsnachricht wirkt – auch wenn sie es nicht sein soll.
Copy-Paste-Texte, zu schnelle Call-Anfragen oder ungefragte Tipps erzeugen Widerstand. Wenn du echtes Interesse an dem Menschen hast, merkt die Person es - und wenn nicht, eben auch.

Kann ich KI nutzen, um LinkedIn DMs zu schreiben?

Ja, aber richtig eingesetzt.
KI wie ein ChatGPT kann helfen, schneller zu erfassen, was im Profil steht, und mögliche Fragen vorzuschlagen.
Die Nachricht selbst sollte aber von dir kommen – KI liefert den Ausgangspunkt, nicht die fertige Kopiervorlage.

Wie verwandle ich LinkedIn Kontakte in echte Kunden?

Nicht durch Verkaufen, sondern durch Verbindung.

Wer in Beziehung ist, kauft anders. Aus echten Gesprächen entsteht Vertrauen, aus Vertrauen entstehen Empfehlungen, Kooperationen und irgendwann auch Kunden.

Das dauert, aber es funktioniert nachhaltig.


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HINWEIS

Dieser Blogpost beschreibt lediglich die Möglichkeiten von KI- bzw. AI-Tools und bewertet nicht deren Sinnhaftigkeit. Ich persönlich nutze diese Tools wie eine Assistenz, als Unterstützung und zur Zeitersparnis, denn dafür sind sie in meinen Augen gemacht. Übrigens: Auch dieser Blogpost wurde mit Unterstützung von Claude erstellt.

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