
In 2,5 Monaten vom Offline-Angebot zum fertigen Onlinekurs
(Case Study)
Wenn das Business nur läuft, wenn du da bist
Zwei Termine in ihrer Praxis in Frankfurt. Sieben bis vierzehn Tage Abstand. Persönliche Begleitung. So sah das Angebot meiner Kundin aus.
Eines ihrer am stärksten nachgefragten Angebote: therapeutische Hypnose zur Raucherentwöhnung. Seit über zehn Jahren hat sie mit ihrer Methode eine Erfolgsquote von 95%.
Das Problem: Jede Stunde Umsatz bedeutete eine Stunde ihrer Zeit. Urlaub heisst kein Einkommen. Und obwohl sie auch Zoom-Termine anbietet, ist sie immer selbst dabei.
Ihr Ziel: Mehrmals im Jahr eine Auszeit nehmen – und das Business läuft trotzdem weiter, ohne sie.
Im November 2025 kam sie zu mir. Mitte Januar 2026, zweieinhalb Monate später, ist der Kurs live. Und sie ist am 20. Januar nach Thailand geflogen.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie wir ihr Offline-Angebot in einen Onlinekurs umgesetzt haben. Welche Schritte nötig waren, was es gekostet hat – und worauf es wirklich ankommt. Unten findest du ein PDF mit einer Schritt für Schritt Anleitung und allen Tools und Preisen, die wir hier verwendet haben.
Was passiert, wenn jemand einen Onlinekurs kauft?
Bevor wir in die einzelnen Schritte gehen, hier der Überblick – was ein Kunde beim Kauf eines Onlinekurses erlebt und was im Hintergrund passiert:

Im Detail:
- Aufmerksamkeit – Dein Kunde sieht einen Post auf Instagram, LinkedIn oder YouTube – oder eine Werbeanzeige
- Kaufentscheidung – Er klickt auf den Link, landet auf deiner Landingpage und entscheidet sich für den Kauf
- Automatisierung – Nach der Bezahlung wird er automatisch in dein E-Mail-System eingetragen
- Kurszugang – Er bekommt per E-Mail Zugang zu den Kursinhalten – Videos, PDFs und Begleitmaterial
Das Ganze läuft vollautomatisch – auch wenn du gerade in Thailand sitzt.
Optional kannst du später eine Kursplattform ergänzen, auf der alle Inhalte an einem Ort sind. Aber auch dann würde ich die E-Mail-Begleitung beibehalten – sie erinnert, motiviert und führt durch den Kurs.
Eignet sich mein Angebot für einen Onlinekurs?
Das ist eine gute Frage, denn nicht jedes Angebot lässt sich digitalisieren.
Meine Kundin ist Hypnosetherapeutin in Frankfurt. Raucherentwöhnung ist nur ein Teil ihres Portfolios – sie bietet auch Hypnosetherapie zu anderen Themen an. Das gesamte Angebot findest du unter www.hypnosetherapie-holste.de.
Wir haben mit der Raucherentwöhnung begonnen, weil sich dieses Angebot besonders gut eignet:
- Der Ablauf ist klar strukturiert, und therapeutische Hypnose funktioniert auch über Video.
- Die Erfolgsquote in ihrer Praxis liegt bei etwa 95 Prozent – vorausgesetzt, die Person hat die klare Entscheidung getroffen, wirklich aufhören zu wollen. Das ist die Grundvoraussetzung, auch für den Onlinekurs.
- Wenn dieser Kurs erfolgreich läuft, digitalisieren wir weitere Angebote aus ihrem Portfolio.
Die entscheidenden Fragen für die Eignung als Onlinekurs:
- Hat dein Angebot eine klare Struktur?
- Gibt es einen Ablauf, den Menschen auch ohne deine permanente Anwesenheit durchlaufen können?
Dann ist ein Onlinekurs eine echte Option – auch bei sehr persönlichen Themen.
Wenn du dich jetzt fragst:
„Ich hätte mehrere mögliche Themen – womit soll ich anfangen?"
Dafür habe ich den kostenlosen OnlineKurs-Topic Finder entwickelt: eine 30-minütige, KI-gestützte Session, mit der du das Thema findest, das zu dir passt – und sich verkaufen lässt.
Wie wird aus einem Offline-Angebot ein Onlinekurs?
Bevor wir begonnen haben Videos aufzunehmen, haben wir das Angebot sinnvoll für einen Onlinekurs durchstrukturiert. In der Praxis besteht die Raucherentwöhnung aus zwei Terminen.
Für den Onlinekurs haben wir das Thema in sechs Schritte aufgeteilt
– mit Kursvideos und zusätzlichen Begleitvideos.
Wir haben festgelegt, welche Inhalte in welcher Reihenfolge ausgeliefert werden, wie viel Zeit dazwischen liegen soll, und welche Begleitmaterialien die Teilnehmer zusätzlich brauchen.
Warum sechs Videos statt zwei?
Zum einen braucht das Thema Zeit zum Verarbeiten.
Die Hypnose arbeitet mit dem Unterbewusstsein, und das braucht Raum, um das Gehörte zu integrieren. Es bringt nichts, einfach alle Videos hintereinander abzuspielen und zu hoffen, dass es wirkt.
Auch in der Praxis haben die zwei Termine nicht ohne Grund einen Abstand von ein bis zwei Wochen.
Zum anderen gibt es einen ganz pragmatischen Grund:
Es gib in Deutschland ein vierzehntägiges Widerrufsrecht bei Onlinekursen.
Wenn jemand den Kurs kauft und innerhalb von vierzehn Tagen alle Inhalte bekommt, könnte er alles konsumieren und dann sein Geld zurückfordern.
Die gestreckte Auslieferung schützt also auch dein Geschäftsmodell.
Was brauche ich, um meine Kursvideos aufzunehmen?
Viele denken, für einen Onlinekurs braucht man ein Studio, teure Kameraausrüstung und professionelle Beleuchtung. Das stimmt nicht.
Meine Kundin hat sich ein Ringlicht und ein Ansteckmikrofon gekauft.
Das Mikrofon muss mit dem Laptop kompatibel sein, das ist wichtig.
Aufgenommen haben wir mit der Kamera ihres MacBook Air, nicht mit dem Handy.
Falls die Kamera des Laptops qualitativ nicht gut genug sein sollte, gibt es natürlich auch die Möglichkeit eine externe Kamera zu nutzen.
Wir haben einen guten Platz in ihrem Wohnzimmer gefunden, der ruhig ist und einen neutralen Hintergrund bietet.
Das ist alles, was es an Equipment braucht.
Die genaue Liste mit allen Produkten und Links findest du in meinem kostenlosen PDF „Mein Onlinekurs-Setup zum Nachbauen".
Wichtig war:
Sie hat die Videos nicht allein alleine aufgenommen.
Wir haben vier gemeinsame online Sessions geplant. Ich habe Fragen gestellt und sie durch die Inhalte geführt. Das macht es viel leichter, natürlich zu sprechen, als wenn man allein vor dem Bildschirm sitzt.
Aus dem Videomaterial haben wir direkt auch kurze Clips für Social Media geschnitten – für Instagram und YouTube.
Welche technische Basis brauche ich für einen Onlinekurs?
Das ist der Teil, den die meisten unterschätzen.
Ein Onlinekurs besteht nicht nur aus Videos – er braucht ein stabiles Fundament mit einer Verkaufsseite, der Landingpage.
Wenn das nicht stimmt, kann das ganze Projekt ins Wanken geraten.
Meine Kundin hatte bereits eine Website auf WordPress. Wir haben eine eigene Seite (Landingpage) für den Kurs erstellt und eine Bestätigungsseite (Danke-Seite) für nach dem Kauf.
Ganz wichtig, wenn du anfängst Produkte über deine Website zu verkaufen, stelle dir die Frage: wie sicher ist deine Seite?
Wenn du ein Baukastensystem verwendest, wie beispielsweise Wix oder Squarespace, dann hast du selber keine Möglichkeiten. Du musst dich auf den Systemanbieter verlassen. Und das ist meist auch sicher.
Wenn du aber eine WordPress Seite hast, ist das Thema Sicherheit ein wichtiger Faktor.
In ihrem Fall war mir das Risiko zu hoch, ihre Website wurde in der Vergangenheit schon einmal gehackt.
So haben wir kurzerhand die Website auf einen anderen Server umgezogen und zu einem Dienstleister, der zum einen schnell reagiert und Sicherheit sehr ernst nimmt. Der Umzug ging innerhalb weniger Tage. Das klingt nach einem Nebenschauplatz, aber es ist entscheidend: Wenn du einen Onlinekurs aufsetzt, soll das eine langfristige Sache sein, du möchtest keine bösen Überraschungen.
Wie funktioniert der Verkauf und die Auslieferung eine Online Kurses?
Für die Bezahlung haben wir einen Anbieter gewählt, bei dem man nur bei tatsächlichem Umsatz eine Gebühr zahlst – keine monatlichen Fixkosten. In diesem Fall war es Digistore24.
Die Videos haben wir geschützt auf YouTube gespeichert – sie sind nicht öffentlich auffindbar, aber jeder mit dem Link kann sie ansehen. Für den ersten Kurs eine einfache und kostenlose Lösung, auch wenn YouTube nach dem Video immer Werbung ausspielt. Das haben wir für dieses Setup inkauf genommen.
Die Auslieferung der Kursinhalte läuft komplett über E-Mail. Sobald jemand kauft, wird er automatisch ein E-Mail-Automation System eingetragen und erhält die Kursinhalte Schritt für Schritt – in den vorbestimmten Abständen.
Bei ihr haben wir es mit Brevo umgesetzt, das bis 300 E-Mails am Tag kostenfrei ist.
Das Schöne an diesem Setup: Die laufenden Kosten sind fast null. Du kannst erst Erfahrungen sammeln und das System später ausbauen – zum Beispiel mit einer eigenen Kursplattform.
Die komplette Übersicht über alle Tools und wie sie zusammenspielen, findest du im PDF „Mein Onlinekurs-Setup zum Nachbauen".
Kostenfreies PDF
SETUP EINES ONLINEKURSES
Was wir im Prozess gelernt haben
1. Plane mehr Zeit für die Videoaufnahmen ein. Die Videoaufnahmen haben länger gedauert, als ursprünglich geplant – und zwar nicht wegen der Inhalte, sondern wegen der technischen Details drumherum.
Mikrofon verbinden, Licht richtig einstellen, den besten Bildausschnitt finden – das hat beim ersten Mal viel Zeit gekostet.
Dazu kam: Wir mussten einige Sequenzen mehrfach aufnehmen, weil Formulierungen nicht klar genug waren. Im Präsenztermin kann jemand nachfragen. Im Video muss alles auf Anhieb verständlich sein – das ist ein Unterschied, den man erst merkt, wenn man drinsteckt.
2. Außerdem haben wir gelernt: Die Videosequenzen nicht zu lang machen. Lieber kürzere Einheiten, die leicht verdaulich sind.
3. Mein Learning für das nächste Projekt:
Je nach Technikaffinität des Kunden die ersten Videoaufnahmen mit dem Kunden vor Ort machen. So kann ich alle Einstellungen gemeinsam mit dem Kunden testen und perfekt verankern, bevor wir die weiteren Aufnahmen remote machen.
Für viele kann auch der Schnitt und die Aufbereitung der Videos sehr zeitintensiv sein. Mit Descript habe ich eine Software gewählt, die es einfach und effizient macht.
Testphase: Warum du deinen Onlinekurs vor dem Launch testen solltest
Bevor ein Kurs online geht, muss er getestet werden. Und zwar nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich.
Meine Kundin hat drei Testpersonen gefunden, die den Kurs kostenlos durchlaufen durften. Der Gegenwert: ein kurzes Video-Feedback danach, egal ob der Kurs bei ihnen funktioniert hat oder nicht.
Wichtig: Die Testpersonen haben den ganz normalen Kaufprozess durchlaufen.
So testest du nicht nur, ob die E-Mails richtig ausgeliefert werden und die Videos verständlich sind, sondern ob der gesamte Ablauf funktioniert – vom Klick auf „Kaufen" bis zur letzten E-Mail.
Erste Rückmeldungen aus der Testgruppe
„Die Videos sind sehr schön und ansprechend gestaltet. Die 4 Fragen haben mich dazu gebracht, mich mit meinem Rauchverhalten auseinanderzusetzen – das ging schon mal tief."
„Ich habe seit der ersten Lektion keine Zigarette mehr geraucht. Hätte ich echt nicht gedacht. Ich bin gespannt, wie es weitergeht – danke für deinen tollen Support!"
Die Ergebnisse der Testgruppe sind keine Erfolgsgarantie, zeigen aber, welches Potenzial im Kurs steckt. Natürlich gibt es auch kritisches Feedback und Verbesserungsvorschläge, die wir direkt im laufenden Prozess einarbeiten.
Wie vermarktet man einen Onlinekurs erfolgreich?
Am 18. Januar 2026 ging ihr Kurs zur Raucherentwöhnung online – für 439 Euro als Einstiegsangebot.
>> Hier geht es zum Kurs: Nichtraucher in 14 Tagen mit therapeutischer Hypnose.
Schon während der gesamten Produktion haben wir parallel das Marketing aufgebaut.
Ihr Hauptkanal ist Instagram.
Der Account war vorher nur persönlich genutzt, mit knapp tausend Followern.
Wir haben uns entschieden, den bestehenden Account weiter zu nutzen und ihn auf das Business auszurichten – Name angepasst, Bio überarbeitet, persönliche Bilder entfernt. So konnten wir die bestehenden Follower behalten.
Das ist in diesem Fall sinnvoll, da das Thema Raucherentwöhnung ein privates Thema ist und grundsätzlich für jeden interessant sein kann.
Sie hat gleich am Beginn begonnen Kundenfeedbacks einzuholen – sowohl schriftliche als auch Video-Statements von ehemaligen Kunden aus der Praxis. Videos sind am glaubwürdigsten und am wirkungsvollsten.
Parallel haben wir einen YouTube-Kanal aufgebaut.
Die kurzen Clips, die wir aus dem Videomaterial geschnitten haben, haben als Shorts direkt über tausend Aufrufe bekommen – das Thema Raucherentwöhnung ist gefragt.
LinkedIn bauen wir jetzt zusätzlich auf. Die Zielgruppe ist dort definitiv präsent.
Dazu gibt es auch einen Blogartikel: 12 Tipps, wie du deinen Online-Kurs erfolgreich verkaufst
Wie geht es nach dem Start des Onlinekurses weiter?
Der Launch eines Onlinekurses ist nicht das Ende – er ist der Anfang.
Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: das Marketing.
- Posten auf Social Media: Instagram, YouTube und LinkedIn. Sie macht jetzt auch Videos aus Thailand – das zeigt nebenbei, dass das Konzept funktioniert. Das Business läuft, während sie unterwegs ist.
- Erhöhe die Reichweite mit bezahlter Werbung (Meta Ads) – mit einem kleinen Budget von zehn Euro am Tag. Bei einem Kurspreis von 439 Euro deckt schon ein einziger Verkauf die monatlichen Werbekosten.
- Kontinuierliche Weiterentwicklung. Im Moment ist der Kurs bewusst schlank gehalten. Das funktioniert, aber es gibt Optionen für später – z.B. eine eigene Kursplattform. Es ging bei der Umsetzung primär um Geschwindigkeit und niedrige Kosten.
Und wenn der Kurs zur Raucherentwöhnung läuft, digitalisieren wir weitere Angebote aus ihrem Portfolio. Das System steht, die Erfahrung ist da – der nächste Kurs kann noch schneller umgesetzt werden.
Fazit: Wie man ein Offline-Angebot in einen Onlinekurs umsetzt
Nicht jedes Angebot eignet sich für einen Onlinekurs.
Wenn dein Angebot eine klare Struktur hat, wenn es einen Ablauf gibt, den Menschen auch ohne deine permanente Anwesenheit durchlaufen können
– dann ist ein Onlinekurs eine echte Option. Auch bei sehr persönlichen Themen.
Was du brauchst, ist überschaubarer als gedacht:
ein Mikrofon, ein Ringlicht, eventuell eine Kamera, ein ruhiger Ort, und idealerweise jemand, der dich durch die Aufnahme begleitet.
Du brauchst zum Start kein Studio und keine teure Kursplattform.
Worauf es wirklich ankommt, ist eine saubere Struktur, eine stabile technische Basis, ein durchgetesteter Ablauf – und Marketing von Anfang an, nicht erst nach dem Start.
Die laufenden Kosten der eingesetzten Tools liegen bei diesem Setup bei null.
Lediglich die professionelle Begleitung ist ein Invest, das sich aber auch amortisiert, sobald sich der Kurs regelmässig verkauft. Ein Onlinekurs wird einmal aufgesetzt und kann dann über Jahre automatisiert Umsatz bringen.
Plane regelmässige Updates ein, so dass deine Kursinhalte immer aktuell bleiben.
Mit diesem Aufbau kannst du erst Erfahrungen mit deinem Kurs sammeln und später ausbauen, wenn der Kurs läuft.
Und das Wichtigste:
Der Launch deine Onlinekurses ist nicht das Ende.
Er ist der Moment, ab dem du wirklich loslegst und in dein Marketing Zeit und vielleicht auch Geld (Paid Ads) investierst. Denn nur ein Onlinekurs, der sich regelmässig verkauft, bringt dir Entlastung in deinem Business und entkoppelt dich von dem Zeit-gegen-Geld-Spiel.
Du willst aus deinem Angebot einen Onlinekurs erstellen?
Du weißt aber noch nicht, mit welchem Thema du starten sollst?
Starte mit dem kostenfreien OnlineKurs-Topic Finder – in 30 Minuten und 6 Fragen gewinnst du Klarheit über dein erstes Kursthema.
Das komplette Setup, mit dem wir diesen Kurs umgesetzt haben findest du in diesem kostenlosen PDF „Mein Onlinekurs-Setup zum Nachbauen" – mit allen Tools, Produkten und Links.
Du weisst nicht, ob sich dein Angebot als Onlinekurs eignet?
Ich gebe dir gerne eine Einschätzung. Buche dir hier einen kostenfreien Termin.
Ich freue mich auf dich!
Andrea
HÄUFIGE FRAGEN ZUM THEMA ONLINEKURS ERSTELLEN (FAQ)
Die laufenden Kosten sind gering, wenn du die richtigen Tools verwendest. Viele Tools sind in der Basisversion kostenlos, und Zahlungsanbieter berechnen nur bei tatsächlichem Umsatz eine Gebühr. Die größte Investition ist deine Zeit für die Erstellung der Inhalte – und ggf. die Zusammenarbeit mit einem Experten, der dich dabei unterstützt.
Die komplette Liste der Tools findest du hier.
In diesem Projekt: 2,5 Monate von der ersten Idee bis zum Start. Das ging, weil wir auf Geschwindigkeit statt Perfektion gesetzt haben – schlanke Technik, keine aufwendige Kursplattform, fokussierte Zusammenarbeit.
Nicht zum Start. Wir haben den Kurs komplett per E-Mail ausgeliefert. Das funktioniert und reicht für den Anfang.
Eine Kursplattform ist ein grösseres monatliches Invest und kann später kommen, wenn der Kurs läuft und du den finanziellen Background hast.
Wenn dein Angebot eine klare Struktur hat und es einen Ablauf gibt, den Menschen ohne deine permanente Anwesenheit durchlaufen können, dann ja.
Auch sehr persönliche Themen lassen sich digitalisieren.
Mach hier den Test: OnlineKurs-Topic Finder (kostenfrei)
Genau hier scheitern viele, bevor sie überhaupt mit einem Onlinekurs loslegen.
Dein Startthema sollte klein genug sein, um es in wenigen Wochen umzusetzen – und gleichzeitig relevant genug, dass Menschen dafür bezahlen.
Der kostenfreie OnlineKurs-Topic Finder hilft dir in ca. 30 Minuten, aus deinen Ideen ein konkretes Kursthema zu wählen, das zu dir, deiner Zielgruppe und deinem Businessziel passt.

